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Vorbereitungen für Verkehrsleitrechner

Drei Kilometer Glaserfaserkabel werden derzeit in der Limburger Innenstadt verlegt. Dazu nutzen die beauftragten Unternehmen bereits verlegtes Leerrohr. Das Kabel verbindet die Ampelanlagen, die sich im Eigentum der Stadt befinden und werden dann an den Verkehrsleitrechner angebunden, der im Technikraum im Schiedetunnel steht. In der kommenden Woche sollen die neu verlegten Kabel miteinander verbunden werden.

Wie es im Entwurf des Luftreinhalteplans des hessischen Umweltministeriums heißt, soll der Verkehrsleitrechner Mitte dieses Jahres in Betrieb gehen. Durch eine optimierte Ampelschaltung soll die Zahl der Halte der Fahrzeuge um fünf bis zehn Prozent reduziert werden. Von einer Verflüssigung des Verkehrs erhofft sich Hessen Mobil eine deutliche Reduzierung der Schadstoffbelastung.

Natürlich sind in das System nicht nur die Ampeln eingebunden, die sich im städtischen Besitz befinden, sondern auch die Ampeln, die vom Land betrieben und unterhalten werden. Die entsprechenden Leerrohre und Glasfaserkabel sind verlegt. Lediglich die Ampelanlage an der alten Lahnbrücke wird nicht mit eingebunden. Dort befindet sich noch kein Leerrohr, durch das die Glasfaserkabel verlegt werden können. Das Verlegen des Leerrohrs ist an die Sanierung der Brücke gekoppelt, die verschoben wurde und nun im kommenden Jahr stattfinden soll.

Die Kosten für die Verlegung des Glasfaserkabels für die Stadt belaufen sich auf 10.000 bis 12.000 Euro.

 

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