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Grünes Licht für Mergel in Ahlbach

Auf einer Fläche von 8.5 Hektar zwischen dem Ahlbacher Sportplatz und der B49 wird die Stadt Limburg Gewerbe- und Mischgebiet sowie Wohnbaugrundstücke planen. Die Stadt selbst ist dabei im Eigentum von rund fünf Hektar. Entstehen könnten etwa 15 bis 18 Wohnbaugrundstücke, rund drei Hektar sollen an Gewerbegrundstücke zur Verfügung stehen sowie etwa vier Hektar an Mischgebietsparzellen.

Der Bereich »Im Mergel« aus der Luft, begrenzt durch den Sportplatz und die Ortsbebauung, der B49 sowie die Dehrner Straße.

Vorausgegangen war die Entscheidung, den Sportplatz an seinem alten Platz zu belassen und die Fläche zwischen dem Ortsrand und der Bundesstraße 49 nicht für die Verlagerung des Sportgeländes zu nutzen, sondern hier neu zu planen. Neben der Fläche für eine Wohnbebauung, die auf Wunsch des Ortsbeirates noch einmal erweitert wurde, und den Gewerbegrundstücken soll als langfristiges Ziel ein Nahversorgermarkt angesiedelt werden.

Da die neue Konzeption für den Limburger Stadtteil sich von den Planungen der vergangenen Jahre unterscheidet, musste die Stadt einen Antrag auf Abweichung vom Regionalplan stellen, über den der Haupt- und Planungsausschuss der Regionalversammlung des Regierungspräsidiums Gießen zu entscheiden hatte. Anders als vor einigen Jahren, als ein entsprechender Antrag abgelehnt wurde, fiel die Entscheidung nun entsprechend dem Wunsch der Stadt. Einen besonderen Dank richtet Bürgermeister Dr. Marius Hahn deshalb auch an seinen Vorgänger im Amt, Martin Richard, der in diesem Gremium tätig ist.

Interesse vorhanden

„Für Ahlbach eröffnen sich somit gute Chance in der Weiterentwicklung, insbesondere für junge einheimische Familien, die ihren Traum vom Eigenheim verwirklichen wollen, aber auch für Handwerksbetriebe, die die Mischgebietsgrundstücke nutzen können“, betont Hahn. Entsprechende Nachfrage ist aus dem Stadtteil Ahlbach vorhanden.

Direkt entlang der Bundesstraße sind zudem Gewerbeflächen in einer Gesamtgröße von rund 30.000 Quadratmetern vorgesehen. Dort könnten sich auch ein paar Unternehmen ansiedeln, die einen größeren Flächenbedarf haben. Ein Unternehmen aus der Sparte Landmaschinentechnik zeigt bereits Interesse. Derzeit stehen in der Stadt in den bisherigen Gebieten von Offheim und Dietkirchen keine entsprechenden Flächen für die Ansiedlung von Gewerbebetrieben mehr zur Verfügung.

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